Kontaktdaten bleiben lokal Was du ins Formular einträgst, bleibt in deinem Browser. Der QR-Code enthält bloss die eingegebnen Kontaktangaben als vCard, keine Tracking-URL.

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Was ist eine vCard?

Eine vCard ist eine digitale Visitenkarte. Sie enthält Kontaktdaten wie Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Firma und Adresse. Als Datei trägt sie die Endung .vcf. Beim Öffnen erkennt das Smartphone oder der Computer die Daten und bietet an, den Kontakt im Adressbuch zu speichern.

Wozu braucht man eine vCard?

Mit einer vCard lassen sich Kontaktdaten schnell und vollständig weitergeben. Niemand muss Namen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen von Hand abtippen. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler.

Welche Geräte unterstützen vCards?

vCard ist ein weitverbreiteter Standard, den es seit den 1990er-Jahren gibt. iPhone, Android, Apple Kontakte, Google Kontakte, Outlook und Thunderbird können .vcf-Dateien öffnen und importieren. Die hier verwendete Version 3.0 wird von aktuellen Geräten zuverlässig erkannt — inklusive Umlaute in Apple Kontakte.

Welche Daten enthält eine vCard?

Eine vCard enthält mindestens einen Namen. Zusätzlich können Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Firma, Funktion, Postadresse und Webseite gespeichert werden. Welche Angaben enthalten sind, bestimmst du selbst.

Wie funktioniert eine vCard als QR-Code?

Die Kontaktdaten der vCard können direkt in einem QR-Code gespeichert werden. Beim Scannen erkennt das Smartphone die Daten und bietet an, einen neuen Kontakt anzulegen. Eine zusätzliche App oder der Besuch einer Webseite ist nicht nötig.